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kathrin.grasemann

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  1. Hi zusammen, für alle die auch gerne mal wochenlang die Nachrichten ignorieren, eine wichtige Info 😄 ab dem 1. Juli bis 31. Dezember 2020 wird die deutsche Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent bzw. von 7 auf 5 Prozent für den ermäßigten Mehrwertsteuersatz gesenkt. Also einfaches Beispiel: vorher (bis 1.Juli): Produktpreis netto: 100 Euro alter MwSt 19%: 19 Euro Produktpreis brutto: 119 Euro nachher (ab 1. Juli): Produktpreis netto: 100 Euro alter MwSt 19%: 16 Euro Produktpreis brutto: 116 Euro Der Selbstständige/Unternehmer kann frei entscheiden, ob er den sogenannten Steuervorteil an seinen Kunden weitergibt (siehe oben) oder nicht. Wichtig ist aber, dass er in seinen Rechnungen für den Zeitraum eben die 16 statt 19 Prozent ausweist. Im B2B Bereich wird die Mehrwertsteuer ja aber sowieso durchgereicht. Von daher wären gleiche Bruttopreise wie vorher eine Preiserhöhung gegenüber dem Kunden. Denn der (Business-)Kunde bekommt vom Finanzamt ja nur noch 16 statt 19 Prozent zurück. Also ich handhabe das so, dass ich meine Nettopreise beibehalte und somit die Business-Kunden unterm Strich das gleiche zahlen wie vorher. Alles andere fände ich ungerechtfertigt. Ich bin wahrscheinlich genauso wenig oder stark von der Situation betroffen wie meine Kunden auch. Im B2C-Bereich ist es Insbesondere in der Gastronomie wohl der Normalfall, dass sie den Steuervorteil nicht weitergeben. Aber auch hier gilt dann: Der Endkunde zahlt einfach das gleiche wie vorher. Denke bei den geringen Ausgaben z.B. im Lokal macht, macht es sowieso keinen großen Unterschied. Für den Gastronom kann sich das in Summe schon sehr bemerkbar machen. Fragen an euch: wie handhabt ihr das? Denkt ihr da genauso wo ich? Oder geht ihr davon aus, dass eure Business-Kunden wiederum ihre Bruttopreise beibehalten und MEHR einnehmen und somit auch eure unveränderten Bruttopreise ohne Nachteile zahlen können? für alle die im Bereich B2C unterwegs sind: wie handhabt ihr das? Übrigens: Bei Buchhaltungssoftware wie lexoffice* könnt ihr automatisiert den Steuersatz für den Zeitraum wechseln und müsst nichts weiter tun. Ein weiteres Argument dafür das Thema von Anfang an auszulagern und keinen Ärger damit zu haben. 😉 (*Achtung: Affiliate-Link 😛 )
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